Zum weiterkommen, muss man sich selbst auf den Weg begeben!

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Angebote

Neben Techniken der Autohypnose, wie dem autogenen Training, gibt es energetische Einflüsse auf unser Leben, deren Wirkungen - vermittelt durch verschiedene Techniken - zwar empirisch festgestellt wurden, deren Wirkungsweise im streng wissenschaftlichen Sinne aber - noch- nicht bewiesen ist.

Diese Behandlungen rücken ständig mehr ins Bewusstsein. Zu solchen Themen und Therapien werden auch Info-Abende und Seminare in der Praxis veranstaltet.

  • Autogenes Training I & II

    Das autogene Training nach I.H. Schultz (Grundstufe) ist eine einfach zu erlernende Methode zur raschen Entspannung und Erholung, zur effektiven Bekämpfung stressbedingter Erkrankungen. In der Regel schließt daran die formelhafte Vorsatzbildung an: Dies sind einfach formulierte, individuelle Wünsche und Handlungsvorsätze, die über das Unterbewusstsein die eigenen Handlungen und Äußerungen automatisch verändern, sodass man dem Ziel seiner Wünsche näherkommt.

    Der Ablauf schaut in der Praxis folgendermaßen aus: In sechs Übungsstunden im Abstand von einer Woche wird jeweils ein kurzer Satz erlernt und geübt, der eine Körperempfindung wie Wärme oder Schwere suggeriert und die Rücknahme der Suggestion am Ende der Übung. Diese Übung wird zu Hause täglich wiederholt. Die Summe der Sätze aus den 6 Übungsstunden ergibt den Weg, auf dem der Teilnehmer dann in der Regel selbst seine Entspannung bewirken kann. Danach werden in einer Einzelsitzung unter Anleitung die individuellen „Formelhaften Vorsatzbildungen“ entwickelt.

    Grundlagen und Geschichte. Schon vor dem Ersten Weltkrieg arbeitete der Facharzt für innere Medizin I.H. Schultz mit Hypnosetechniken und linderte dann in einem Kriegslazarett mit 2000 Betten mit dieser Methode die Leiden der Verwundeten. Dabei stellte er fest, dass sich unter Hypnose bei den Probanden ein tiefer Entspannungszustand einstellte, der mit ganz bestimmten Körpergefühlen einherging. Aus dieser Erkenntnis, dass ein entspannter Geist den Körper entspannt, kam ihm der Gedanke, dass ein entspannter Körper sicher auch den Geist entspannen müsste. Dies funktionierte – es war der richtige Grundgedanke des autogenen Trainings! Nach ersten Veröffentlichungen 1920 leitete er später umfangreiche Versuche in einem Sanatorium in Dresden, berichtete 1926 darüber vor der Berliner Medizinischen Gesellschaft, deren Ehrenpräsident er bis zu seinem Tode war, und veröffentlichte schließlich 1932 die umfassende wissenschaftliche Darstellung unter dem Titel „Das autogene Training“.

    Das autogene Training Oberstufe: Für diejenigen, die mehr über sich wissen wollen! Es benutzt die Technik aus der Grundstufe, um die Teilnehmer in einem hypnoiden Entspannungszustand durch bestimmte bildhafte Vorstellungen zu führen, die der vertieften Selbsterkenntnis dienen: Sie lernen Teilbereiche ihrer Persönlichkeit kennen, die beeinträchtigt sind, z.B. durch Ängste (traumatische, nicht verarbeitete Erlebnisse aus der tiefer Vergangenheit), eigene Glaubenssätze, welche sie in ihrer Handlungsfähigkeit einengen („Das kann ich nicht!“)etc. Durch die Beschäftigung damit werden sie bearbeitet und zur Lösung vorbereitet. Die ebenfalls 6 Übungsstunden sind wie lebhafte Träume, die Erkenntnisse bringen und Blockaden, Ängste, Selbstbeschränkungen lösen können.

    Das katathyme Bilderleben nach Hans Karl Leuner benutzt die gleiche Entspannungstechnik wie im autogenen Training, fordert dann aber den Probanden zum Imaginieren eines vorgegebenen, feststehenden Motivs auf. Auch hier werden dann eventuelle Einschränkungen sichtbar. Nun allerdings arbeitet der Übungsleiter aktiv mit dem Teilnehmer, um Veränderungen direkt in dem erlebten Bild vorzunehmen, das aus dem Gefühl/Unterbewusstsein aufgestiegen ist.

    Somit wird der Umweg über den Verstand vermieden. Und da die Menschen zuallererst aus dem Unterbewusstsein entscheiden und handeln (aus dem Bauch heraus), fühlt der Patient sofort mehr Harmonie, Sicherheit, Kraft usw. Bei aufdeckenden Techniken in der Psychotherapie muss das Erkannte immer erst noch einmal dem Gefühl vermittelt werden, damit die Erkenntnis wirken kann.

  • Reikibehandlung nach Dr. Usui

    Anfang des letzten Jahrhunderts trieb Dr. Usui aus Japan die alte Frage um: Was ist es, das Christus, Buddha und vielen anderen Heiligen die Fähigkeit verlieh, Menschen oder auch Tiere zu heilen? Gibt es dafür Hinweise, Aufzeichnungen, Überlieferungen? Nach langem Suchen und dem Studium zahlloser heiliger Schriften des Buddhismus und auch der Bibel wurde er fündig in 2300 Jahre alten, buddhistischen Schriften, die noch in der ursprünglichen Sakralsprache Sanskrit verfasst waren.

    Es gab entscheidende Hinweise auf den Gebrauch von Zeichen und Symbolen dabei, die er aber zunächst nicht deuten konnte. Erst ein Erleuchtungserlebnis nach 21-tägigem Fasten auf einem heiligen Berg bescherte ihm die Erkenntnis, wie diese Symbole zu benutzen waren und aus welchem Geist heraus sie wirkten. Fortan heilte er nur durch Auflegen der Hände an bestimmten Körperstellen und unter Zuhilfenahme der besonderen Zeichen und Symbole.

    Dabei war ihm wohl bewusst, dass er diese Kraft nur vermittelte, weiterleitete, also selbst geschenkt bekam aus einer höheren Ebene. Über Jahre hinweg übte er diese Kunst mit großem Erfolg in einem Krankenhaus aus und gab seine Erkenntnisse nur an wenige ausgewählte Menschen weiter. Seine Nachfolger beschlossen nach langen, grundlegenden Debatten Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts, diese Praxis der Weitergabe nicht aufrechtzuerhalten, sondern die Methode als ein Geschenk allen Interessierten zugänglich zu machen – so, wie es ihnen auch geschenkt worden war!

    Reiki wird heute weltumspannend überall praktiziert und gelehrt, viele Varianten haben sich herausgebildet. Jeder, der ein offenes Herzen hat, lautere Absichten verfolgt und in seinem Leben zu beherzigen sucht, kann es erlernen und ausüben.

  • Energie Diagnose

    (Bei Burn-out oder cFS) Aus dem subjektiven Empfinden der Schwäche, großer Müdigkeit oder Antriebs- und Lustlosigkeit heraus entsteht die Notwendigkeit einer Energiediagnose, die sich aus unterschiedlichen Einzelerhebungen ergibt. Neben der persönlichen Anamnese, besonders psychischer Belastungen, ist der Verschlackungszustand des Bindegewebes durch eine apparative Segmentdiagnostik feststellbar, Widerstandsmessungen an Akupunkturpunkten durch die Bioelektronische Funktionsdiagnostik geben Auskunft über Organschwächen, Teste auf Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln u.a. zeigen ggf. Mangelernährung auf, sensitiv-subjektive Methoden ergänzen und bestätigen die Vorerhebungen und geben gleichzeitig Hinweise, wie den Schwächezuständen wahrscheinlich beizukommen ist.

  • Chakren Diagnose und Behandlung

    Als Chakren werden besondere Energie-Zentren bezeichnet, die unsere Lebensenergie im Köper verteilen.

    Nun ist das Leben oder die Lebensenergie zwar etwas, das wir erleben, erfahren, beschreiben aber nicht erklären können! (Ebenso wie die Schwerkraft: Wir wissen zwar, dass wir nicht vom Dach eines Hochhauses springen sollten, weil uns dann die Schwerkraft höchst nachdrücklich an ihre Existenz erinnert! Aber: Wo sie herkommt und wie sie entsteht, können wir ebenfalls bisher wissenschaftlich nicht erklären!)

    Die Lebensenergie oder auch als Chi, Prana, Odem, göttliche Matrix etc. bezeichnet, benutzt ein Verteilungssystem in unserem Körper, das uns aus der Akupunktur als Meridiane bekannt ist und als Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit des Gewebes im Verlauf der Meridiane nachgewiesen wurde. Auch die Wirkungen der Akupunktur sind mittlerweile unstrittig.

    Die Chakren sind ebenso in einem Netz von Leitungsbahnen eingebettet und liegen auf den Schnittstellen sich überkreuzender Energiebahnen – zumindest die Haupt-Chakren. Daneben gibt es eine große Zahl von Neben-Chakren und Nebenleitbahnen, die noch der Erforschung bedürfen. (Da aber Forschung mit Geld verbunden ist und mit Chakren-Erforschung kein Lohn in Form von Patenten und klingender Münze zu erwarten ist, geschieht auf diesem Gebiet auch wenig.)

    In Indien wird von der Sushumna (der zentralen Leitbahn in der Wirbelsäule) gesprochen, um die sich zwei aufsteigende Begleitbahnen winden. An den Kreuzungspunkten dieser drei Bahnen liegen die Haupt-Chakren. Genau an den Stellen hat man eine deutliche Erniedrigung des Hautwiderstandes gemessen.

    Die Chakren Diagnose bedient sich verschiedener alternativer Methoden, (mental, radiästhetisch, kinesiologisch) um eine Schwächung zu erkennen. In der Chakrentherapie kommen dann Massagetechniken, Licht, Duft, Edelsteine, Bachblüten, Musik (vgl. auch Klangschalen, Klangliege), Pyramiden, aber auch psychotherapeutische Methoden und Entspannungstechniken zum Einsatz.

    Physikalischer Ausflug: Dass allein das Auflegen der Hände eine physikalisch messbare Wirkung hat, wurde mit den Entdeckungen der Biophotonen durch Prof. Fritz Albert Popp belegt. Er wies Mitte der 70er Jahre nach, dass jedes lebende Gewebe Licht abstrahlt, das er Biophotonen nannte. In der Quantenphysik wird mit dem Begriff der Quantenverschränkung ein Phänomen beschrieben, dass Dinge, die einmal eine Einheit waren, in Verbindung bleiben,- auch wenn sie räumlich weit (Lichtjahre) voneinander entfernen! 2008 gelang Gesin im CERN in Genf der Beweis hierfür durch ein Experiment, das Einstein schon vorgeschlagen hatte, eigentlich um die „spukhafte Fernwirkung“, wie er es nannte, zu widerlegen!

    Das Experiment: Photonen wurden getrennt und an 17 km voneinander entfernte Orte gebracht. In der Versuchsanordnung hatten diese Photonen nun die Möglichkeit, durch verschiedene Öffnungen zu entweichen. Sie taten dies völlig unvorhersehbar, chaotisch, aber immer synchron, wie auf eine geheime Absprache zwischen ihnen. Und die Messungen ergaben, dass die Informationsübermittlung zwischen den Photonen mit einer Geschwindigkeit von mehr als dem 100.000-fachen der Lichtgeschwindigkeit geschehen sein musste! (Darüber hinaus gab es für die Forscher keine Messmöglichkeit mehr.)

    In der Wissenschaft gilt mittlerweile ebenso als bewiesen, dass Bewusstsein auf die DNA, den Träger der Erbsubstanz, Einfluss nimmt. Und dass die DNA die Materie beeinflusst! Im Klartext: Gedanken und das Auflegen der Hände (Touch for Health) haben eine physikalisch nachweisbare Wirkung und bestätigen somit die Erfahrungen, die in USA und England tausendfach in Krankenhäusern gemacht werden, wo die Arbeit der Heiler eine Alltäglichkeit ist.

  • Klang-, Licht- und Pyramidenbehandlung

    Die Behandlung mit Klangschalen (tibetian bells = die Glocken Tibets) erzeugt harmonische Schwingungen, die Geist und Körper harmonisieren. Unser Körper, der zu zwei Dritteln aus Flüssigkeit besteht, leitet diese Schwingungen hervorragend in alle Teile des Körpers weiter. Wenn Sie einmal im Meer oder einem See getaucht haben und in der Ferne fuhr ein Motorboot vorüber, so klang es unter Wasser, als sei es schon in unmittelbarer Nähe, weil Wasser –vielmals dichter als Luft – den Schall so hervorragend leitet. So erhalten auch alle Organe harmonische Frequenzen; wobei ein ruhiger Rhythmus, der z.B: die Frequenz des Herzschlages widerspiegelt, Gemüt und Organe zusätzlich zur Ruhe, Verkrampfungen zum Schwinden bringt, sodass die normalen Köperregulationen wieder arbeiten und heilen können.

    Die Klangliege dient ebenfalls der Behandlung mit Musik, wirkt noch sanfter und nachhaltiger. Sie besteht hauptsächlich aus einem Monochord, einem Saiteninstrument mit 31 Saiten in der gleichen Stimmung, einem einzigen Ton. Zusätzlich wurden Saiten in der Stimmung einer japanischen Koto und der indischen Tambura aufgezogen. Sie sind pentatonisch gestimmt und klingen so in jeder Kombination immer harmonisch zusammen. Durch Überlagerung und Obertonschwingung entsteht ein schwebender, schwirrender Klang, akzentuiert durch das Spiel auf Koto und Tambura, sodass die Behandelten oft glaubten, ebenfalls zu schweben!

    Die harmonikale Pyramidenbehandlung macht sich das Phänomen zunutze, dass an bestimmten Seiten der Pyramiden zu Gizeh, und zwar außerhalb der Bauwerke aufbauende Energien auf die Besucher wirken, während sich beim Aufenthalt an den entgegengesetzten Seiten starke Müdigkeit und Schwäche verbreiten. Zwischen den Pyramiden sollen besonders Schilddrüsen operierte Patienten die energetische Spannung als fast unerträglich empfunden haben.

    Die Pyramiden-Installation mit den maßstabsgetreuen Pyramidenmodellen der Cheops-, Chephren- und Mykerinos-Pyramide wird ergänzt durch Licht und Toneinspielung, deren Tonhöhe und Farbe sich nach dem jahreszeitlichen Stand der Sonne zur Erde richtet. Auch sie folgen einem besonderen Rhythmus = Grundprinzip des Lebens! Spezielle Düfte gemäß Austestung für den einzelnen Patienten kommen ergänzend noch hinzu. In dieser Zusammenstellung ist die Pyramidenbehandlung einmalig und ermöglicht den Teilnehmern ebenso einmalige Erlebnisse und Wirkungen von Energie und Harmonie!

  • Seminare

    In lockerem Rhythmus werden verschiedene praxisrelevante Themen in Vorträgen, Abendveranstaltungen und Tagesseminaren behandelt wie: Psychokinesiologe- wie funktioniert das? Glück ist kein Zufall, sondern machbar! Die Mitte finden, in der Mitte leben. Thymus - das Organ des Lebens und Sterbens. u.a.

Zum weiterkommen, muss man sich selbst auf den Weg begeben!

Über Uns Therapien Kontakt Impressum Datenschutzerklärung

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Angebote

Neben Techniken der Autohypnose, wie dem autogenen Training, gibt es energetische Einflüsse auf unser Leben, deren Wirkungen - vermittelt durch verschiedene Techniken - zwar empirisch festgestellt wurden, deren Wirkungsweise im streng wissenschaftlichen Sinne aber - noch- nicht bewiesen ist.

Diese Behandlungen rücken ständig mehr ins Bewusstsein. Zu solchen Themen und Therapien werden auch Info-Abende und Seminare in der Praxis veranstaltet.

  • Autogenes Training I & II

    Das autogene Training nach I.H. Schultz (Grundstufe) ist eine einfach zu erlernende Methode zur raschen Entspannung und Erholung, zur effektiven Bekämpfung stressbedingter Erkrankungen. In der Regel schließt daran die formelhafte Vorsatzbildung an: Dies sind einfach formulierte, individuelle Wünsche und Handlungsvorsätze, die über das Unterbewusstsein die eigenen Handlungen und Äußerungen automatisch verändern, sodass man dem Ziel seiner Wünsche näherkommt.

    Der Ablauf schaut in der Praxis folgendermaßen aus: In sechs Übungsstunden im Abstand von einer Woche wird jeweils ein kurzer Satz erlernt und geübt, der eine Körperempfindung wie Wärme oder Schwere suggeriert und die Rücknahme der Suggestion am Ende der Übung. Diese Übung wird zu Hause täglich wiederholt. Die Summe der Sätze aus den 6 Übungsstunden ergibt den Weg, auf dem der Teilnehmer dann in der Regel selbst seine Entspannung bewirken kann. Danach werden in einer Einzelsitzung unter Anleitung die individuellen „Formelhaften Vorsatzbildungen“ entwickelt.

    Grundlagen und Geschichte. Schon vor dem Ersten Weltkrieg arbeitete der Facharzt für innere Medizin I.H. Schultz mit Hypnosetechniken und linderte dann in einem Kriegslazarett mit 2000 Betten mit dieser Methode die Leiden der Verwundeten. Dabei stellte er fest, dass sich unter Hypnose bei den Probanden ein tiefer Entspannungszustand einstellte, der mit ganz bestimmten Körpergefühlen einherging. Aus dieser Erkenntnis, dass ein entspannter Geist den Körper entspannt, kam ihm der Gedanke, dass ein entspannter Körper sicher auch den Geist entspannen müsste. Dies funktionierte – es war der richtige Grundgedanke des autogenen Trainings! Nach ersten Veröffentlichungen 1920 leitete er später umfangreiche Versuche in einem Sanatorium in Dresden, berichtete 1926 darüber vor der Berliner Medizinischen Gesellschaft, deren Ehrenpräsident er bis zu seinem Tode war, und veröffentlichte schließlich 1932 die umfassende wissenschaftliche Darstellung unter dem Titel „Das autogene Training“.

    Das autogene Training Oberstufe: Für diejenigen, die mehr über sich wissen wollen! Es benutzt die Technik aus der Grundstufe, um die Teilnehmer in einem hypnoiden Entspannungszustand durch bestimmte bildhafte Vorstellungen zu führen, die der vertieften Selbsterkenntnis dienen: Sie lernen Teilbereiche ihrer Persönlichkeit kennen, die beeinträchtigt sind, z.B. durch Ängste (traumatische, nicht verarbeitete Erlebnisse aus der tiefer Vergangenheit), eigene Glaubenssätze, welche sie in ihrer Handlungsfähigkeit einengen („Das kann ich nicht!“)etc. Durch die Beschäftigung damit werden sie bearbeitet und zur Lösung vorbereitet. Die ebenfalls 6 Übungsstunden sind wie lebhafte Träume, die Erkenntnisse bringen und Blockaden, Ängste, Selbstbeschränkungen lösen können.

    Das katathyme Bilderleben nach Hans Karl Leuner benutzt die gleiche Entspannungstechnik wie im autogenen Training, fordert dann aber den Probanden zum Imaginieren eines vorgegebenen, feststehenden Motivs auf. Auch hier werden dann eventuelle Einschränkungen sichtbar. Nun allerdings arbeitet der Übungsleiter aktiv mit dem Teilnehmer, um Veränderungen direkt in dem erlebten Bild vorzunehmen, das aus dem Gefühl/Unterbewusstsein aufgestiegen ist.

    Somit wird der Umweg über den Verstand vermieden. Und da die Menschen zuallererst aus dem Unterbewusstsein entscheiden und handeln (aus dem Bauch heraus), fühlt der Patient sofort mehr Harmonie, Sicherheit, Kraft usw. Bei aufdeckenden Techniken in der Psychotherapie muss das Erkannte immer erst noch einmal dem Gefühl vermittelt werden, damit die Erkenntnis wirken kann.

  • Reikibehandlung nach Dr. Usui

    Anfang des letzten Jahrhunderts trieb Dr. Usui aus Japan die alte Frage um: Was ist es, das Christus, Buddha und vielen anderen Heiligen die Fähigkeit verlieh, Menschen oder auch Tiere zu heilen? Gibt es dafür Hinweise, Aufzeichnungen, Überlieferungen? Nach langem Suchen und dem Studium zahlloser heiliger Schriften des Buddhismus und auch der Bibel wurde er fündig in 2300 Jahre alten, buddhistischen Schriften, die noch in der ursprünglichen Sakralsprache Sanskrit verfasst waren.

    Es gab entscheidende Hinweise auf den Gebrauch von Zeichen und Symbolen dabei, die er aber zunächst nicht deuten konnte. Erst ein Erleuchtungserlebnis nach 21-tägigem Fasten auf einem heiligen Berg bescherte ihm die Erkenntnis, wie diese Symbole zu benutzen waren und aus welchem Geist heraus sie wirkten. Fortan heilte er nur durch Auflegen der Hände an bestimmten Körperstellen und unter Zuhilfenahme der besonderen Zeichen und Symbole.

    Dabei war ihm wohl bewusst, dass er diese Kraft nur vermittelte, weiterleitete, also selbst geschenkt bekam aus einer höheren Ebene. Über Jahre hinweg übte er diese Kunst mit großem Erfolg in einem Krankenhaus aus und gab seine Erkenntnisse nur an wenige ausgewählte Menschen weiter. Seine Nachfolger beschlossen nach langen, grundlegenden Debatten Ende der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts, diese Praxis der Weitergabe nicht aufrechtzuerhalten, sondern die Methode als ein Geschenk allen Interessierten zugänglich zu machen – so, wie es ihnen auch geschenkt worden war!

    Reiki wird heute weltumspannend überall praktiziert und gelehrt, viele Varianten haben sich herausgebildet. Jeder, der ein offenes Herzen hat, lautere Absichten verfolgt und in seinem Leben zu beherzigen sucht, kann es erlernen und ausüben.

  • Energie Diagnose

    (Bei Burn-out oder cFS) Aus dem subjektiven Empfinden der Schwäche, großer Müdigkeit oder Antriebs- und Lustlosigkeit heraus entsteht die Notwendigkeit einer Energiediagnose, die sich aus unterschiedlichen Einzelerhebungen ergibt. Neben der persönlichen Anamnese, besonders psychischer Belastungen, ist der Verschlackungszustand des Bindegewebes durch eine apparative Segmentdiagnostik feststellbar, Widerstandsmessungen an Akupunkturpunkten durch die Bioelektronische Funktionsdiagnostik geben Auskunft über Organschwächen, Teste auf Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln u.a. zeigen ggf. Mangelernährung auf, sensitiv-subjektive Methoden ergänzen und bestätigen die Vorerhebungen und geben gleichzeitig Hinweise, wie den Schwächezuständen wahrscheinlich beizukommen ist.

  • Chakren Diagnose und Behandlung

    Als Chakren werden besondere Energie-Zentren bezeichnet, die unsere Lebensenergie im Köper verteilen.

    Nun ist das Leben oder die Lebensenergie zwar etwas, das wir erleben, erfahren, beschreiben aber nicht erklären können! (Ebenso wie die Schwerkraft: Wir wissen zwar, dass wir nicht vom Dach eines Hochhauses springen sollten, weil uns dann die Schwerkraft höchst nachdrücklich an ihre Existenz erinnert! Aber: Wo sie herkommt und wie sie entsteht, können wir ebenfalls bisher wissenschaftlich nicht erklären!)

    Die Lebensenergie oder auch als Chi, Prana, Odem, göttliche Matrix etc. bezeichnet, benutzt ein Verteilungssystem in unserem Körper, das uns aus der Akupunktur als Meridiane bekannt ist und als Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit des Gewebes im Verlauf der Meridiane nachgewiesen wurde. Auch die Wirkungen der Akupunktur sind mittlerweile unstrittig.

    Die Chakren sind ebenso in einem Netz von Leitungsbahnen eingebettet und liegen auf den Schnittstellen sich überkreuzender Energiebahnen – zumindest die Haupt-Chakren. Daneben gibt es eine große Zahl von Neben-Chakren und Nebenleitbahnen, die noch der Erforschung bedürfen. (Da aber Forschung mit Geld verbunden ist und mit Chakren-Erforschung kein Lohn in Form von Patenten und klingender Münze zu erwarten ist, geschieht auf diesem Gebiet auch wenig.)

    In Indien wird von der Sushumna (der zentralen Leitbahn in der Wirbelsäule) gesprochen, um die sich zwei aufsteigende Begleitbahnen winden. An den Kreuzungspunkten dieser drei Bahnen liegen die Haupt-Chakren. Genau an den Stellen hat man eine deutliche Erniedrigung des Hautwiderstandes gemessen.

    Die Chakren Diagnose bedient sich verschiedener alternativer Methoden, (mental, radiästhetisch, kinesiologisch) um eine Schwächung zu erkennen. In der Chakrentherapie kommen dann Massagetechniken, Licht, Duft, Edelsteine, Bachblüten, Musik (vgl. auch Klangschalen, Klangliege), Pyramiden, aber auch psychotherapeutische Methoden und Entspannungstechniken zum Einsatz.

    Physikalischer Ausflug: Dass allein das Auflegen der Hände eine physikalisch messbare Wirkung hat, wurde mit den Entdeckungen der Biophotonen durch Prof. Fritz Albert Popp belegt. Er wies Mitte der 70er Jahre nach, dass jedes lebende Gewebe Licht abstrahlt, das er Biophotonen nannte. In der Quantenphysik wird mit dem Begriff der Quantenverschränkung ein Phänomen beschrieben, dass Dinge, die einmal eine Einheit waren, in Verbindung bleiben,- auch wenn sie räumlich weit (Lichtjahre) voneinander entfernen! 2008 gelang Gesin im CERN in Genf der Beweis hierfür durch ein Experiment, das Einstein schon vorgeschlagen hatte, eigentlich um die „spukhafte Fernwirkung“, wie er es nannte, zu widerlegen!

    Das Experiment: Photonen wurden getrennt und an 17 km voneinander entfernte Orte gebracht. In der Versuchsanordnung hatten diese Photonen nun die Möglichkeit, durch verschiedene Öffnungen zu entweichen. Sie taten dies völlig unvorhersehbar, chaotisch, aber immer synchron, wie auf eine geheime Absprache zwischen ihnen. Und die Messungen ergaben, dass die Informationsübermittlung zwischen den Photonen mit einer Geschwindigkeit von mehr als dem 100.000-fachen der Lichtgeschwindigkeit geschehen sein musste! (Darüber hinaus gab es für die Forscher keine Messmöglichkeit mehr.)

    In der Wissenschaft gilt mittlerweile ebenso als bewiesen, dass Bewusstsein auf die DNA, den Träger der Erbsubstanz, Einfluss nimmt. Und dass die DNA die Materie beeinflusst! Im Klartext: Gedanken und das Auflegen der Hände (Touch for Health) haben eine physikalisch nachweisbare Wirkung und bestätigen somit die Erfahrungen, die in USA und England tausendfach in Krankenhäusern gemacht werden, wo die Arbeit der Heiler eine Alltäglichkeit ist.

  • Klang-, Licht- und Pyramidenbehandlung

    Die Behandlung mit Klangschalen (tibetian bells = die Glocken Tibets) erzeugt harmonische Schwingungen, die Geist und Körper harmonisieren. Unser Körper, der zu zwei Dritteln aus Flüssigkeit besteht, leitet diese Schwingungen hervorragend in alle Teile des Körpers weiter. Wenn Sie einmal im Meer oder einem See getaucht haben und in der Ferne fuhr ein Motorboot vorüber, so klang es unter Wasser, als sei es schon in unmittelbarer Nähe, weil Wasser –vielmals dichter als Luft – den Schall so hervorragend leitet. So erhalten auch alle Organe harmonische Frequenzen; wobei ein ruhiger Rhythmus, der z.B: die Frequenz des Herzschlages widerspiegelt, Gemüt und Organe zusätzlich zur Ruhe, Verkrampfungen zum Schwinden bringt, sodass die normalen Köperregulationen wieder arbeiten und heilen können.

    Die Klangliege dient ebenfalls der Behandlung mit Musik, wirkt noch sanfter und nachhaltiger. Sie besteht hauptsächlich aus einem Monochord, einem Saiteninstrument mit 31 Saiten in der gleichen Stimmung, einem einzigen Ton. Zusätzlich wurden Saiten in der Stimmung einer japanischen Koto und der indischen Tambura aufgezogen. Sie sind pentatonisch gestimmt und klingen so in jeder Kombination immer harmonisch zusammen. Durch Überlagerung und Obertonschwingung entsteht ein schwebender, schwirrender Klang, akzentuiert durch das Spiel auf Koto und Tambura, sodass die Behandelten oft glaubten, ebenfalls zu schweben!

    Die harmonikale Pyramidenbehandlung macht sich das Phänomen zunutze, dass an bestimmten Seiten der Pyramiden zu Gizeh, und zwar außerhalb der Bauwerke aufbauende Energien auf die Besucher wirken, während sich beim Aufenthalt an den entgegengesetzten Seiten starke Müdigkeit und Schwäche verbreiten. Zwischen den Pyramiden sollen besonders Schilddrüsen operierte Patienten die energetische Spannung als fast unerträglich empfunden haben.

    Die Pyramiden-Installation mit den maßstabsgetreuen Pyramidenmodellen der Cheops-, Chephren- und Mykerinos-Pyramide wird ergänzt durch Licht und Toneinspielung, deren Tonhöhe und Farbe sich nach dem jahreszeitlichen Stand der Sonne zur Erde richtet. Auch sie folgen einem besonderen Rhythmus = Grundprinzip des Lebens! Spezielle Düfte gemäß Austestung für den einzelnen Patienten kommen ergänzend noch hinzu. In dieser Zusammenstellung ist die Pyramidenbehandlung einmalig und ermöglicht den Teilnehmern ebenso einmalige Erlebnisse und Wirkungen von Energie und Harmonie!

  • Seminare

    In lockerem Rhythmus werden verschiedene praxisrelevante Themen in Vorträgen, Abendveranstaltungen und Tagesseminaren behandelt wie: Psychokinesiologe- wie funktioniert das? Glück ist kein Zufall, sondern machbar! Die Mitte finden, in der Mitte leben. Thymus - das Organ des Lebens und Sterbens. u.a.

Heilpraktiker Mönchengladbach
Direktanruf starten E-Mail Anfahrtsskizze anzeigen